Juli 2024

Nach dem Urlaub bin ich in der zweiten Juni-Hälfte wieder relativ gut ins Laufen gekommen. Es war zwar schon schwierig, was aber auch an den Temperaturen gelegen haben kann. Im Juli steht der Firmenlauf beim Blutenburglauf über 10km an. Danach beginnt dann schon der Marathon-Trainingsplan für den Herbstmarathon.

DatumBeschreibungDaten
Mo., 01.07.Frohes Neues Halb-Jahr. Nach der sehr stressigen Arbeit im HomeOffice ging es gleich in die Laufklamotten. Es war sonnig, aber mit 21 Grad im Gegensatz zu den letzten Tagen viel angenehmer. Zunächst auf dem Feldweg nach Maisach und dann über die Alte Brucker Straße in die Hasenheide. Im Industriegebiet dann weiter zum Fliegerhorst und dann zurück auf dem Feldweg nach Gernlinden. Es lief mit den Saucony Kinvara 14 sehr gut – obwohl ich im langsameren Tempo laufen wollte.11,50 km
1:02:49
5:28/km
349 W
Di., 02.07.Dienstag wieder im Büro in München. Die Heimfahrt dauerte leider etwas länger, da ich durch die Stadt fuhr. Der Himmel sah schon sehr bedrohlich aus, als wenn es gleich regnen würde. Aber daheim behauptete die Wetter-App, dass nix runterkommt. Heute die gleiche Runde wie gestern – nur anders herum. Es lief sehr gut, auch wenn ich einmal abrupt stoppen musste, weil mir ein Insekt direkt in den Hals flog. Proteinsnack.11,50 km
1:04:52
5:38/km
347 W
Mi., 03.07.Nach dem HomeOffice ging es direkt nach Steindorf ins WurstOffice. Vor der Arbeit noch lecker Mittagessen und dann ging es auch schon los. Davor hab ich noch meine Island-Flagge am Auto montiert. Wegen der EM fahren ja viele Autos mit Flaggen herum. Und Island hat noch kein Spiel verloren – weil sie nicht dabei sind.
Do., 04.07.Nach einem extrem nervigen, langen HomeOffice-Tag bin ich dann doch noch zum Laufen gekommen. Es hatte merklich abgekühlt und es sollte erst um 19 Uhr regnen. Vor der Bahnbrücke lief ein Hase und ich wollte dranbleiben. Aber er lief dann Richtung Maisach und war wesentlich schneller unterwegs. Ich bin weiter über den Feldweg bis Gernlinden-Ost und dann zurück zur Fussmoosalm. Es lief sehr gut, obwohl der Gegenwind mittlerweile sehr heftig war. Durch die Fussmoos war ich einigermaßen geschützt aber außerhalb des Waldes nach Überacker und auf dem Radweg nach Maisach kam er wieder kräftig von vorn. Auf dem Feldweg um Maisach herum wieder nach Hause. 16,03 km
5:31/km
1:28:23
357 W
Fr., 05.07.Freitag früh gings wieder in die Metzgerei. Heute Abend steht ja das Viertelfinale zwischen Deutschland und Spanien bei der EM an. Alle (bis auch ich) waren schon ganz angespannt. Da Michaela auf dem Sommerfest in ihrer Arbeit war, bin ich bis zum Schluss in Steindorf geblieben. Während der ersten Halbzeit bin ich dann nach Hause gefahren. Es kam mir nur ein Auto mit Deutschland-Fahne entgegen – somit steht es 1:1 zwischen Island und Deutschland im Auto-Fahnen-Duell. Statt das Fussball-Spiel hab ich mir drei Folgen von „Ted Lasso“ angeschaut – herrlich 🙂
Sa., 06.07.Samstag früh bin ich wieder in die Metzgerei. Gegen Mittag bin ich noch kurz in einen Baumarkt nach Kissing gefahren – es kam mir kein Auto mehr mit Deutschland-Fähnchen entgegen. Etwas früher bin ich nach Hause gefahren. Da es sehr schwül war, war ich auch ziemlich fertig. Sport gab es nur im TV und auf der BlackRoll.
So., 07.07.Endlich mal etwas ausschlafen. Beim Umziehen dann gleich die Glotze anmachen – heute ist Triathlon in Roth. Das Wetter dort war gar nicht so schlecht wie vorhergesagt. Aber leider kam gerade in dem Augenblick der Favorit Patrick Lange mit starken Schmerzen aus dem Schwimmen. Nach dem Frühstück bin ich selber raus auf die Laufstrecke. Mit der Regenjacke und langen Hose war es anfangs recht warm bis Emmering und über FFB Richtung Pucher Meer. Ab Lindach fing es an zu Regnen und so bin ich hoch nach Malching und von dort auf dem Feldweg nach Maisach. Als ich daheim wieder angekommen bin, hat es wieder aufgehört mit dem Regen. Nach dem Duschen ab in die Küche und mit Dampfnudeln wurden die verloreren Kalorien wieder wett gemacht. Durch Triathlon anschauen nimmt man ja auch ab.16,50 km
5:41/km
1:33:46
348 W
Mo., 08.07.Montag war wieder ein chaotischer Tag im HomeOffice. Am Morgen musste ich noch kurz zum Hausarzt wegen Blutabnahme. Danach gleich weiter arbeiten und erst um kurz vor 17:00 Uhr war ich fertig. Schnell umziehen und noch eine Runde um den Fliegerhorst, wobei es ganz gut lief. Zunächst auf dem Feldweg nach Maisach und dann über die Alte Brucker Straße um den Fliegerhorst bis zum Industriegebiet Hasenheide. Dann schwenkte der Wind in Rückenwind um. Entlang des Fliegerhorst hab ich dann nochmal einen schnellen km in unter 5 Minuten-Pace geschafft. Danach war ich aber platt und musste kurz gehen, um dann den Rest der Strecke nach Hause laufen zu können.11,38 km
5:35/km
1:03:30
351 W
Di., 09.07.Dienstag wieder ein schwülwarmer Tag im Büro. Zuhause angekommen bin ich dann doch noch zum Laufen gegangen. Erstmals mit den Mizuno Wave Rider 27. Zunächst ging es ganz gut über die Bahnbrücke und den Feldweg zum Waldsee. Dann zog es mir den Stecker und ich bin ein längeres Stück gegangen. Nochmal ein Versuch zu Laufen, aber nach ca. 1 km ging gar nix mehr und ich bin gehend/laufend nach Hause. Woran hat es gelegen – ja, woran hat es gelegen?8,01 km
6:36/km
0:52:50
298 W
Mi., 10.07.Mittwoch Mittag ging es nach der Arbeit im HomeOffice wieder in die Metzgerei. Dort war es sehr drückend und auch das nachmittägliche Gewitter brachte keine große Abkühlung. Am Abend gab es nur noch ein kleines Training mit der BlackRoll im kühlen Keller.
Do., 11.07.Donnerstag wieder viel durcheinander im HomeOffice. Manchmal ist es sehr nervig. Nach der Arbeit hatte ich noch einen Termin beim Hausarzt. Wegen dem kurzen Fussweg und der ungekühlten Praxis kam ich richtig ins Schwitzen. Leider sind meine Cholesterin-Werte nochmal viel schlechter geworden, so dass ich jetzt doch noch Statine nehmen muss. Hoffentlich sind die Nebenwirkungen mit den Muskelbeschwerden bei diesen Tabletten nicht so schlimm. Aber erst nach dem Wettkampf am Sonntag werde ich damit anfangen. Daheim durchgeschwitzt angekommen, gleich in die Laufklamotten, um noch eine Runde zu laufen. Los ging es über den Fliegerhorst nach FFB und dann über den Radweg zum Pucher Meer den Pucher Berg hoch. Dort musste ich eine kleine Gehpause einlegen. Über den Feldweg ging es bis Obermalching und auf dem neuen Radweg nach Maisach. Dort nochmal eine Gehpause und auf dem Feldweg heim nach Gernlinden.15,75 km
6:13/km
1:37:47
311 W
Fr., 12.07.Bei einem schönen Sonnenaufgang ging es in der früh nach Steindorf. Um kurz nach 9 Uhr hab ich meine Mama zum Blutabnehmen nach Friedberg gefahren, da ein ziemliches Unwetter vorhergesagt wurde. Nach 1,5 Stunden haben wir die Praxis verlassen – der Computer hatte sie wieder rausgelöscht. Als wir fertig waren, fing es zum Regnen an. Noch kurz Einkaufen und dann schnell Mittag machen. Die Zeit musste wieder reingearbeitet werden. Aber ich konnte dann doch früher Feierabend machen, da ja im TV das Fussball-EM-Qualifikationsspiel Island – Deutschland übertragen wird. Frauenfussball schau ich ja noch an, aber die deutschen Frauen haben richtig schlecht gespielt und 3:0 verloren gegen das kleine Island. Da bleibt die Island-Fahne noch etwas am Auto – nachdem die Deutschland-Flaggen seit dem EM-Aus der Männer weitgehend verschwunden sind. Am Abend gab es noch ein heftiges Gewitter, aber wir blieben von Starkregen und Hagel weitgehend verschont.
Sa., 13.07.Es war schon wesentlich kühler heute früh, als ich nach Steindorf gefahren bin. Vor dem Frühstück noch alles herrichten und danach ging es an die Burger-Produktion. Die Bestände waren ziemlich geschrumpft in dieser Woche. Burger muss ich auch mal wieder machen – aber erstmal mit den Cholesterin-Werten werd ich darauf verzichten müssen.
So., 14.07.Obwohl wir gestern Abend früh ins Bett gegangen sind, habe ich schlecht geschlafen. Um 6:45 Uhr aufstehen und ab ins Bad – im Radio kam die Meldung, dass es in der Nacht einen gescheiterten Anschlag auf den Ex-US-Präsidenten bei einem Wahlkampfauftritt gegeben hat. Deshalb beim Anziehen gleich mal die Nachrichten im TV eingeschaltet. Danach ging es zum Frühstück und Herrichten für den Blutenburglauf in München. Kurz nach 8 Uhr bin ich los – mit der Island-Flagge am Auto – nach München-Untermenzing. Ich parkte wieder am Friedhof und ging zur Sportanlage. Rechtzeitig konnte ich die Kollegen noch beim Start zum 5km-Rennen fotografieren. Wir machen seit 3 Jahren – statt des wesentlich größeren B2run – beim Blutenburglauf mit. Ich find es viel überschaubarer, auch wenn ich Heute beim Start ganz schlecht nach vorne kam. Noch kurz mit den Kollegen geredet und den tollen Laufbeutel von der Firma erhalten. Dann kamen auch schon die Schnellsten wieder in den Zielbereich. Nach dem Anziehen des Laufshirts und der Startnummer bin ich noch kurz auf die Toilette. Hat etwas länger gedauert und wieder zurück gingen wir gleich in die Startaufstellung.
Kurz vor dem Start kam die Durchsage, dass wir nicht starten können. Auf der Strecke parkt ein größeres Auto im Halteverbot auf dem Gehweg und dort müssten wir entlang und können nicht auf die Straße ausweichen. Das hab ich auch noch nicht erlebt. Nach ein paar Minuten wurde der Start abgebrochen und stattdessen liefen die kleineren Kinder die drei Runden im Stadion-Oval. Dadurch hatten sie auch viel mehr Publikum und die Kids haben richtig gekämpft.
Kurz nach 10:30 Uhr dann wieder in die Startaufstellung und ich war mit meinen alten Laufbuddies Martin (der Gesamt-Sechstplatzierter beim 5km-Lauf wurde) und Stefan wieder am Start – die drei weißen Kenianer. Kurzer Countdown und los geht es ca. 300 Meter auf der Tartanbahn. Das ist so ein tolles Laufgefühl wie auf Wolken. Aber ich kam nicht durch und war in der Innenbahn eingesperrt. Auch den ersten Kilometer auf der Straße war noch ein ziemliches Gedränge. Stefan überholte mich, aber ich konnte ihn wieder einholen. Von Martin hab ich nix mehr gesehen – der war viel zu schnell. Ich wollte so um die 49 Minuten laufen. Den zweiten Kilometer konnten wir das Tempo von 5 min/km gut halten, aber Stefan sagte zu mir, ich soll davonlaufen. Etwas blieb er noch um mich herum, aber dann erhöhte ich die Pace im dritten km auf 4:55 und wurde kontinuierlich schneller. Die Sonne knallte zwar schon richtig runter, aber anfangs hatten wir noch ein leichtes Lüftchen.
Die Strecke ging dann unter der Verdistraße entlang und wir bogen etwas ab von der Blutenburg und machten dort eine Schleife. Die Bäume spendeten wichtigen Schatten. Danach weiter nach Süden bis zur Wende am Kronberg Weiher, wo auch die Verpflegung stand. Ich nahm mir einen Becher und entlang der Würm ging es zurück zur Blutenburg. Bei einer Straße mussten der Läufer vor mir und ich eine Vollbremsung hinlegen, weil ein Mann mit Hund sein Fahrrad einfach unseren Weg querte – ohne zu schauen.
Wir kamen wieder ins Renntempo und wunderten uns über diesen Vollpfosten. Weiter ging es und nach km 8 gab es noch eine Schleife, die dann zurück auf den letzten Kilometer führte. Mein mitgenommenes Gel hab ich nicht genommen, da ich noch gut bei Kräften war. Das Stadion war schon im Blick und ich hab etwas Gas rausgenommen, um einen Zielsprint hinlegen zu können. Ab auf die Tartanbahn und noch eine dreiviertel Runde. Es lief sich einfach genial und als ich auf die Zielgerade bog, hab ich nochmal Gas gegeben und bin in 47:44 Minuten über die Ziellinie.
Martin und zwei jüngere Kollegen waren schon im Ziel und wir warteten noch auf Stefan, der auch bald kam. Anschließend machten wir noch ein tolles Gruppenfoto von den „Drei weißen Kenianern“. Völlig durchgeschwitzt.
Wir unterhielten uns noch sehr gut und anschließend bin ich zurück zum Auto, wo ein anderer Läufer auch auf dem Friedhofsparkplatz parkte. WIr unterhielten uns noch kurz und ich zog mein Laufshirt aus. Danach gleich Michaela angerufen, die beim Italiener bestellte und ich hollte das Essen dann gleich ab. Ich hatte Heute richtig Lust auf eine große Pizza Diavolo. Nach dem Essen ab unter die Dusche und mal die Ergebnisliste gecheckt – DNF (Did not Finish). Naja, ich hab die Zeitmessfirma gleich angeschrieben. Danach ein kurzes Nickerchen auf der Couch und danach genossen wir den Nachmittag auf der Terrasse – unter dem Moskitonetz bei lauter Death-Metal-Musik aus der Nachbarschaft.
Da in genau 13 Wochen der nächste Marathon ansteht und ich eine Woche Reserve mittlerweile einplane, war der Lauf Heute auch der Auftakt in den Trainingsplan. Diesmal nach einem härteren HIT-Laufplan von Andreas Butz mit einer Zielzeit von 3:39 Stunden.
9,91 km
0:47:44
4:49/km
411 W
Mo., 15.07.HIT340_KW1B: Nach der Arbeit im HomeOffice ging es am Nachmittag bei 29 Grad raus in die zweite Trainingsplan-Einheit. Am Vormittag haben mich unabhängig voneinander drei Kollegen angerufen, ob mir was passiert sei – da sie gesehen haben, dass ich ein „Did not finish“ in der Ergebnistabelle hatte. Es standen 60 Minuten im langsamen Dauerlauf-Tempo auf dem Plan – genau richtig für die Temperaturen und nach dem harten Wettkampf gestern. Zunächst noch mit leichtem Rückenwind zum Fliegerhorst und am Gelände entlang. In FFB dann über das Industriegebiet Hasenheide. Ab der Alten Brucker Straße bließ ein kühlender Gegenwind um die Nase. Trotzdem war ich nach dem Lauf über den Feldweg von Maisach nach Gernlinden schweissgebadet, obwohl das Tempo nicht zu hoch war. Gleich unter die Dusche – auch wenn ich danach noch lange geschwitzt habe.11,11 km
1:05:18
5:53/km
345 W
Di., 16.07.HIT340_KW1C: In der früh bei zunächst leichtem Regen ins Büro nach München. Wenigstens mal etwas Abkühlung, aber im Büro war es im Laufe des Tages sehr schwül. Im Intranet hab ich gleich in der früh den Laufbericht vom Blutenburg-Lauf im Intranet veröffentlicht. Ein Kollege wies mich darauf hin, das meine Laufzeit vom Sonntag nun in der Ergebnisliste eingetragen ist – 47:42 Minuten und Platz 9 in der Altersklasse. Nach dem Feierabend wieder der Kampf, aus München mit seinen zahlreichen Baustellen herauszukommen. Daheim gleich in die Laufklamotten, den es stand noch ein hartes Tempotraining auf dem Plan. Es war zwar schon recht warm, aber nicht zu schwül und sonnig. Heute auch mal wieder in den Carbon-Schuhen erstmal ganz gemächlich nach Maisach. Auf der Bahnbrücke überholte mich Michaela mit dem Fahrrad. In Maisach dann der erste 2km-Abschnitt im Halbmarathon-Renntempo. Kurz vor Überacker war es sogar schneller im 4:50/km-Schnitt geschafft. 4 Minuten Gehpause und kurz vor dem Berg in Überacker auf in den nächsten 2km-Abschnitt entlang des Golfplatzes bis zur Kirschpflückanlage. Trotz den zwei Anstiegen im 4:47er-Schnitt. Auf dem Radweg nach Überacker erstmal bergab bis Überacker und Richtung Maisach konnte ich sogar mit 13km/h den ersten Kilometer laufen. Dann jedoch kam der Anstieg und die Pace ging nach unten. Trotzdem den 2km-Abschnitt mit 4:42-Durchschnitt geschafft. Bergauf wieder eine Gehpause. Es folgte das letzte 2km-Intervall bergab. Bei Diepolzhofen kam mir sogar mal eine Laufgruppe entgegen und hat freundlich gegrüßt. Direkt am Ortseingang von Maisach war ich fertig. Fix und fertig. Nach der Gehpause noch 15 Minuten lockerer auslaufen bis nach Hause. 15,35 km
1:26:28
5:38/km
346 W
Mi., 17.07.Mittwoch ist wieder 2-Job-Day. Nach einem stressigen Vormittag ging es in die Metzgerei. Erstmal was leckeres Essen und dann ging es an die Arbeit mit Ringlwürst, Cordon-Bleu und Italia-Steaks. Abends noch etwas ausrollen auf der BlackRoll.
Do., 18.07.HIT340_KW1D: Wieder ein chaotischer Arbeitstag im HomeOffice. Leider bin ich auch wieder zu spät in den Feierabend, deshalb keine kurze Pause und direkt in die Laufklamotten. Heute erstmals mit der Salomon-Trinkweste mit zwei Flaschen. Es war sehr heiß und die Sonne knallte doch ziemlich stark. Auf dem Plan standen 150 Minuten, wobei ich die ersten 130 Minuten langsam laufen sollte und dann 3km im Marathonrenntempo folgen. Los ging es über den Fliegerhorst zum Pucher Meer und parallel zur B2 nach Mammendorf. Dort durch den Ort und ich brauchte eine erste längere Gehpause, während ich mein erstes Gel nahm. Auf dem Feldweg ging es weiter nach Germerswang, aber ich war schon sehr fertig und musste öfter Gehpausen einlegen. Weiter durch Malching nach Obermalching und auf dem neuen Radweg nach Maisach. Dort begann der schnelle Abschnitt. Etwas über 1km hab ich geschafft sogar in unter 5 Min/km. Aber dann musste ich gehen. Noch ein letztes Aufbäumen und nochmal etwas schneller laufen. Zum Schluss statt „Langsamem Dauerlauf“ langsames Spazieren gehen.24,77 km
2:39:10
6:26/km
303 W
Fr., 19.07.Auch am Freitag wieder ein heißes Wetter mit über 30 Grad. Das wird wieder Grillwetter in der Metzgerei. Nach dem Einräumen bin ich mit meiner Mutter zum Arzt gefahren und danach daheim wieder weiter arbeiten. Wenigstens konnte ich etwas früher heim fahren und so noch etwas mit der Blackroll trainieren.
Sa., 20.07.Samstag wieder in der früh in die Metzgerei zum Arbeiten. Es war extrem heiß und schwül. Nachmittags bei der Heimfahrt glühte der Schalthebel durch die Sonneneinstrahlung. Schnell heim und noch ein kleines Nickerchen. Danach gab es einen Wolkenbruch. Am Abend sind wir mit Freunden zum Essen ins Gasthaus Heinzinger in Rottbach gefahren – oft schon daran vorbeigelaufen und noch nie drin gewesen. Lecker.
So., 21.07. HIT340_KW2C: Leider etwas zu spät aus dem Bett und los ging es um halb 10 bei schon strahlendem Sonnenschein ins anstrengende Intervalltraining über 4 mal 2km im Halbmarathon-Renntempo. Los gings erstmal gemütlich über die Bahn. Auf dem Feldweg zum Waldsee begann das erste Intervall wenigstens bei etwas Gegenwind. Vier Minuten Gehpause und dann wieder im schnellen Tempo über die Fussmoosalm durch die Fussmoos. Dort hatte ich einen Pacer – einen älteren Herrn mit seinem mobilen Rollstuhlgefährt, den ich nicht einholen konnte. Die Gehpause im Moos war nicht so angenehm, da ich ständig von Bremsen belagert wurde. Auf in den dritten Abschnitt bis Überacker und auf dem Radweg nach Maisach. Wieder geschafft. Nach der Gehpause ab ins letzte Intervall, das schon ziemlich hart war. Aber ich habs geschafft und bin dann noch langsam nach Hause gejoggt. Zerflossen bin ich ja eh schon.
Nach der Tour de France-Schlussetappe kam gleich die Meldung, das Joe Biden nicht mehr für die US-Präsidentschaft kandidiert – hoffentlich verhindert das den Donald Trump.
14,25 km
1:23:16
5:51/km
323 W
Mo., 22.07.HIT340_KW2A: Nach der Arbeit im HomeOffice hat es nach Regen ausgeschaut. Aber zwei Wetter-Apps sagten, dass es keinen Regen gibt. Raus aus dem Haus und schon hat es geregnet. Wieder hoch und die leichte Regenjacke angezogen. Heute nur eine langsame Stunde laufen, aber wenn dann die Sonne rauskommt bei 23 Grad könnte es schon sehr warm werden – und es wurde extrem schwül. Vorne am Kreisel sah ich, wie eine Wildgans im Kreisverkehr stand. Ich stoppte die Autos und begleitete die Gans aus dem Kreisel. Ich wollte sie zum See treiben, aber plötzlich flog sie los und wär fast in ein wartendes Fahrschulauto geflogen. Weiter über den Feldweg nach Maisach und dort dann bis zur Umgehungsstraße, wo ich auf dem Feldweg zum Industriegebiet lief und dann wieder zurück nach Gernlinden. 9,62 km
0:59:09
6:09/km
330 W